künstler/innen aus D

tanz performance köln als deutscher Netzwerkpartner von repérages traf in den vergangenen Jahren folgende Auswahl von Künstler/innen und Kompanien, die ihre Arbeit in Lîlle präsentierten:

1994
Die erste von deutscher Seite aus an repérages teilnehmende Kompanie war die Ormand Performance mit ihrem Stück "Intelligent Lif - Am Rand der Intelligenz".

1996
wurde die Kölner Choreographin Vera Sander, hervorgegangen aus dem ehemaligen Kölner Tanzforum mit "Cold sweat" ausgewählt.

1997
Die Entscheidung für die Deutschlandauswahl von repérages 1997 fiel auf die Berliner Tanzkompanie Rubato, die mit ihrer Produktion "This is not a love song" nach Lîlle reisten.

1998
wurde der mittlerweile preisgekrönte Choreograph und Tänzer Xavier Le Roy mit seinem Solo-Stück "Self Unfinished" eingeladen.

1999
entschied sich tanz performance köln für den Choreographen Thomas Plischke, der zu diesem Zeitpunkt seine Ausbildung an dem renommierten Ausbildungsinstitut P.A.R.T.S. in Brüssel beendet hatte und im Rahmen von repérages eine Neufassung seiner Abschlußarbeit "Fleur" zeigte.

2001
Mit Amanda Miller konnte eine bereits international renommierte Künstlerin für repérages gewonnen werden. Amanda Millers wurde mit ihrem Solo "Paralipomena" nach Lîlle eingeladen.

2002
fiel die Wahl auf Vincent Dunoyer und seine in Residenz im Mousonturm Frankfurt erarbeitete Produktion "The Princess Project".

2003
wurde die Gruppe commerce/Nik Haffner, Deborah Jones, Thomas McManus, Joanna O´Keefe, Astrid Sommer mit ihrem Stück "second" eingeladen.